Rad/Badeferien 2012 Sporthotel Caesar Cesenatico
31.12.2011 von walter.
25 Jahre Maggi-Radteam-Rad/Badeferien
Liebe Radsportler-,innen !
Auf vielseitigen Wunsch organisiert
2012 das Maggi – Radteam Werk Singen
seit Jahren die beliebten Rad und
Badeferienwochen im Sporthotel Caesar
in Valverde di Cesenatico itl. Adria.
Sonderpreis - Maggi Radteam:
Woche vom 28. 04.. – 05. Mai
7 Tage / Person i. DZ € 422.—inkl. Bus
Woche vom 09. 06. - 16. Juni
7 Tage / Person i. DZ € 446,50 inkl. Bus
Bade-Radferien ab 3. Sept. (PKW Anreise)
7 Tage / Person i. DZ € 346,50
EZ: + 20 %, Kinder bis 3 Jahre frei,
4 – 15 Jahre 50 % im Zi. der Eltern.
Im Preis inbegriffen sind folgende Leistungen:
3 / 4 Pension mit Menuewahl - Desserte
+ Salat- Gemüsebueffet frische Brote,
Frühstücksbuffet + Sportler- Bioecke,
Eierspeisen,Kuchenbuffet, bis zum Prosecco.
Täglich Pastaparty + Salate 14.00 – 17.00 Uhr
( jede Portion frisch zubereitet ),
Ein Weinfest in den Bergen inkl.
Speisen und Getränke der Romagna.
Bingoabend mit Preisen, Eventabend,
Zimmer mit Meeresblick, DU – WC, SAT-TV,
Klimaanlage, Kühlschrank, Föhn, Safe,
tägl. 1 Mineralwasser im Zimmer.
inbegriffen - am Hotelstrand
1 Sonnenschirm – 2 Liegestühle gratis !!
Alle Hoteleigenen Anlagen wie:
Whirlpool, beheiztes Schwimmbad 25 °,
Sauna, schöne ruhige Tennisanlage,
Fitnessraum, gesicherte – verschließbare
Radgarage, Waschplatz für die Räder.
Mit Bus u. Rad ins schöne Hinterland !!!!
Weitere Info: www.maggi-rad-team.de
Blatt 2 unten………….
Rad und Badeferien 2012
www.maggi-rad-team.de
Auf vielseiteigen Wunsch organisiert das Maggi Radteam für 2012 seit über 25 Jahren die beliebten Radferienwochen im Sporthotel Caesar in Cesenatico itl. Adria.
Ein Hotel für Touren-, Rennradler – Mountainbiker,
oder Feriengäste die einfach ans Meer oder Hinterland zum Relaxen wollen,
sind im Maggi Radteam willkommene Gäste !!!!!
hohe Buchungsanfragen im Sporthotel Caesar.
Bei Anmeldung bis 31.12. 2011 – Zahlungseingang,
garantiert 100 % Zimmerzusage im Haupthaus Hotel Caesar
und 3 % Frühbucher Rabatt !!!!!!!!!!
Bei Werbung eines neuen Gastes 5 % Rabatt auf die ¾ Pens.!
Anzahlung bei Frühbuchung( - 3 %) bis 31.12. € 150.—
Hotel mit ¾ Pension + Busfahrt
Gesamtanzahlung = € 250.—
Überweisung bitte an Birgit Hingel ( Wiedenmaier )
Sparkasse Singen BLZ:69250035 Konto Nr. 48 66 109
auf die Überweisung bitte Buchungswoche eintragen.
Zimmerreservierung in Reihenfolge der Zahlungseingänge !
Das Hotel rechnet jeder Gast unter Berücksichtigung
der Frühbuchung € 150.—bei der Abreise selbst ab.
PKW- Anreisende können sich selbst im Hotel anmeld.
Frühbuch,/Anzahl. € 150.- auf EU-Überweisung an Hotel Caesar Cesenatico di Manuzzi Guerino&C.snc
Bank: Cassa dei Risparmi di Forli – Cesenatico
IBAN: IT21 L060 1024 0000 7400 0001 471
BIC: IB SPIT 2F
Überweisungsbeleg an info@hotel-caesar.com mailen/faxen.
Preise Info´s über Hotel Caesar www.hotel-caesar.com
Abfahrt bei beiden Busfahrten auf dem Parkplatz
Maggi Süd jeweils am Freitagabend 21.00 Uhr,
Räderverladung 20.00 Uhr.
Bei Verhinderung hat Jedes für eine Ersatzpers. zu sorgen..
Das Maggi Radteam übernimmt keine Haftung des
einzelnen für Rad und Pers. während der Radferienwoche.
Das Maggi Radteam bedankt sich bei allen Sponsoren
welche unser Super Raddesign ermöglicht haben !!
Maggi - Radtrikots und Radhosen können noch erworben werden je Teil Trikot - Hose € 30.—
Organisation:
Walter Wiedenmaier Feuchtmayerstrasse 26
78224 Singen – Tel: 07731 – 23545
und wie immer mit den Radteamfreunden
5 Ländertour France-Pyrenäen-Spanien-Portugal 2004 - Singen > Santiago de Compostella
18.12.2011 von admin.
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| Maggi Radsportler fahren durch 5 Länder – 3000 Km und 34000 Höhenmeter in 15 Tagen. |
von Singen- Genf - Lyon - Rohnetal - Le Puy (Bündelpunkt Jakobsweg) Milau > Lourdes - Pyrenäen - Pamplona - Bilbao - Oviedo - Galizien - Santiago Compostella - Villa Real Portugal.
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Pyrenäen – Tour de France – Jakobsweg-Santiago – Vuelta - Portugal.
Auf der großen Tour zum Mont Blanc im vergangenen Jahr schauten wir immer nach Westen zu den Pyrenäen die aber sehr weit weg lagen. Doch über den Winter machten wir Pläne wie wir Tour durchziehen könnten. Während des Planens kam ich auf die Idee, warum packen wir nicht den berühmten Jakobsweg nach Santiago de Compostella an der Nordwestküste Spaniens dazu. Also planten wir für unsere Supertour – Start am 19. Juli
3 Wochen ein. Die 1. Etappe führte für Herbert Hirling 68, Thilo Kuenz 62, Walter Jeanplong 62, Walter Wiedenmaier 57, Bernhard Dilla 49, vorbei an Zürich die Berge von Beromünster nach Bern. Am 2. Tag ging es durch den Schweizer Jura über Vevey – Genf – nach Les Neuville nahe des Rohnetals in den Französischen Alpen. Mit viel Geschick haben wir am 3. Tag entlang des Rohnetals die Großstädte Lyon und St. Etienne umfahren und kamen in das französische Massiv nach Yssingeaux oberhalb des berühmten Flusses der Loire mit den vielen Burgen und einem freundlichen Bergvolk. Jeden Tag stand die Hygiene an erster Stelle. Po und Beine mussten gut gesalbt werden. Die Beine salbten wir mit Pferdesalbe, denn wir sagten was für Rennpferde gut ist, kann uns Esel nicht schaden. Über Le Puy an der Loire kamen wir am 4. Tag auf die offizielle Route des Jakobpilgerweges. In Le Puy bündelt sich sich der Camino de Santiago – St.Jacques.
Von Sauges an ging es nur noch rauf und runter und vor uns wartete die weite Hochebene des Col de Aubrac.
Aubrac ist bekannt durch Käsespezialitäten und Rinderzucht, denn kilometerweit lagen Fleischberge, eine schwere Rinderrasse mit den schönen Kulleraugen. In San Come d´Olt bei Espalion einem Ort mit großem Kloster, einem im Bogen gezogenen Kirchturm und der Grotte de Dargilan machten wir mit den vielen Pilgeri Station. Die Gegend nach Villefranche de Rouergou > Mountauban , bis Lourdes auch Midi Pyrinäen genannt, war nur mit Bergen und Steppe, zum Vortag,eine ganz unfruchtbare Landschaft. Hinab zum Fluß Garonne durchquerten wir eine fruchtbare Obst und Gemüsegegend ehe wir bei Beaumont – Lavit auf einem Bauernhof unser Quartier fanden. Bei einem 3 Std. franz. Essen/Trinken mit intern. Gästen bleibt uns ein lustiger Tag in bester Erinnerung. Von nun an fuhren wir unter dem Motto, der nächste Tag ist immer der schönste und so war es, als wir über die Stadt Auch > Tarbes, in Bagnares Therme bei Lourdes in einem City-Hotel 2 Tage Station machten. Am Abend besuchten wir die Wallfahrerstadt Lourdes wobei wir die vielen Wasserstellen neben der La Grotta mit den vielen Pilgeri teilten. Auch wir tranken von dem heiligen Wasser und rieben unsere Beine u. Arme damit ein, denn am folgenden Tag ging es in die Pyrenäen , wir erwarteten den von der Tour berühmten Col de Tourmalet eine unendliche Geschichte bei 40 Grad und hohem Wasserverbrauch. An der Bergstation machten wir ein Erinnerungsfoto mit der Legendären Radfahrerstatue dem Gründer der Tour de Franc. Viele Touristen fragten uns von wo aus wir gestartet sind und immer wieder hörten wir, Hey Alemagne - buon Courage. Die Abfahrt führte uns nach La Mongie einem berühmten Skiort mit gewaltigen Bettenburgen und Etappenort der diesjärigen Tour, auf ca. 15 km Berganfahrt müssen die Fans LKW´s mit Farbe herbeigeschafft haben denn man sah keinen Asphalt mehr. Weiter ging es zum Col de Aspin auf die Tourstrecke, wo die vielen noch stehenden Figuren der Tour uns grüßten, wieder zurück nach Bagnares. Der 8. Tag ,das Dach unserer Tour, führte uns durch den Nationalpark Les Pyrinäs über den Col de Soulou > Col de Aubisque > Col de Pourtalet (alles Tourpässe) wobei wir mit Schafen, Pferden u. Rinder die Strasse teilten. Über uns zogen Geier und Milane ihre Kreise und in der ferne hörten wir einen Wolf heulen. Nach dem Col de Pourtalet der Grenze zu Spanien hieß es Buienosdias Espaniol u. nach einer 35 km Abfahrt ereichten wir unseren Etappenort Sabinanigo / Partnerstadt von Peterberg-Fulda . Die Feuerwehr von Peterberg war zum Städtetreffen auch in unserm Hotel, wobei wir den Traumtag mit Sangria feierten. Der 9. Tag führte uns durch eine weite Steppe mit sehr coupierter Strecke in das Baskenland Richtung Pamplona (bekannt durch Stierrennen und Tomatenschlachten) nach Estella wieder einer Jacques-Pilgeristation. Eine große katholische Herberge verweigerte uns hier das Quartier da wir keinen Pilgeriausweis aus Deutschland hatten. Wir haben angeboten den üblichen Hotelpreis zu zahlen aber wir wurden abgewiesen. Später waren wir froh, denn von der Citypension aus konnten wir bis in die Nacht viel von der spanischen Folklore miterleben. Nun ereichten wir Vitoria-Garsteiz auf verkehrsarmen Strassen, abseits vom Tourismus, vorbei an kilometerweiten, abgeernteten Getreidefelder, die fruchtbare Ebroebene mit Villacayo-Medina. Entlang des Ebros, einem der größten Flüsse Spaniens, bekannt durch das Wels fischen, kamen wir am 11. Tag zum Ebrosee der Stadt Reinosa und seiner Quelle in der Sierra del Cordel am Fuße des gewaltigen Gebirges Pic Europe. Über den 30 km Anstieg zum Puerto Palombera im Parco Nationale ereichten wir wieder nach einer 30 km Abfahrt, aber immer mit dem Zuruf: Achtung Kuh, Schaf oder Spinat, Naturpur, die Atlantikküste bei San Vincente. Kaum gesehen, zogen wir schon wieder nach links ins Gebirge des Pic Europa (den Dolomiten Nordspaniens), nach Panes. Durch den 25 km Canyon der Sierra de Cuera kamen wir am 12. Tag über Oviedo der Hauptstadt Asturiens in die Sierra de Tineo, wobei wir gleich am Ortseingang Quartier bezogen. Von Tineo aus führte uns der Weg am 13. Tag durch die Sierra de Ranadoiro, Sierra de Linares, ca. 100 km durch unbewohntes, sehr bergiges Gebiet im Kantanischen Gebirge das wie ganz Nordspanien mit tausenden von Windrädern geprägt ist. Auf dieser Strecke fuhren wir wie durchs Paradies, Eukalyptus-, u. Maulbeerbäume gaben uns Schatten, die langen weiten hohen Berge, soweit das Auge reicht blühende Erika, Anika und Johanniskraut, Wildpferde wie auch Rinder und Schafe kreuzten unseren Weg, hier ist die Natur noch in Ordnung. Nun kamen wir in das Land Galizien mit der Stadt Lugo, welche wir auf Nebenstrassen bis vor die Tore Santiago de Compostella´s umfuhren. In Meldie legten wir nach 200 km und 3200 hm wie die Pilgeri die Beine hoch und stärkten uns mit spanischen Spezialitäten. Am Sonntagmorgen dem 14. Tag eroberten wir das Jakobs-Pilgerziel Santiago de Compostella, auf dem Vorplatz der größten romanischen Kathedrale der Welt zeigten Reitergruppen ihr bestes und standen Spalier für die vielen Touristen. Die Besichtigung der Museo´s sowie der Besuch der Sonntagsmesse in der Kathedrale de Santiago, welche in allen Landessprachen gehalten wurde, sowie einigen Erinnerungsbildern gehörten zum Abschluss unserer Abenteuerradtour. Wir fuhren täglich ohne Zeitdruck mit dem Spruch: der Weg ist das Ziel !
Nachdem wir das Ziel früher als geplant erreicht hatten und die Beine noch gut waren, entschlossen wir uns noch nach Portugal mit Ziel Vila Real bei Porto zu strampeln. Über Lalin > Quarence kamen wir nach Alaritz ein Gebiet das sehr von den Waldbränden heimgesucht wurde. In der Ferne sahen wir am Abend noch die schwarzen Rauchschwaden. Der 15. Tag führte uns über Verin durch Wälder die am Vortag kilometerweit verbrannten.
Trostlos, ganz anders wie wenn man es in den Medien sieht, alles Schwarz die ganze Infrastruktur vernichtet, Kabel/Leitungen hängen auf den Boden, kilometerweit singt kein Vogel mehr, Hab und Gut steht noch als schwarzes Mahnmal, die Natur braucht Jahre um sich zu erholen, was nachher wächst sind keine Eukalyptus-, Maulbeer-, Eichen und Pinienbäume sondern nur noch Steppenpflanzen und Ginster. Aber die Strasse führte uns weiter ins Gebirge, nach der Stadt Verin kam das Europa Schild Portugal und die Aufschrift Buienosdias Portugal, über das hohe Gebirge um Chaves entlang des Rio Thamegas, erreichten wir in einer rasanten Abfahrt die Stadt Vila Real bei Porto. Wir wurden gleich am Ortschild von Carlos, einem in Stuttgart arbeitenden Portugiesen begrüßt u. auch ein paar Bilder von uns machte. Aus diesem Gebiet wohnen u. arbeiten viele Portugiesen in unserer Region u.a. Max Carvalho vom den FC - Magricos Singen. Nach 15 Tagen Abenteuertour mit täglich 200
km >3000 km und 2000 – 3200 hm > 34000 hm, hatten wir mehr als unser geplantes Ziel erreicht. Erstaunt waren wir über diese weiten Länder, wo es fast keine ebene Strasse gibt, nur rauf und runter und kilometerweite gerade Strassen abseits vom Tourismus. Erstaunlich auch dass man in
15 Tagen mit dem Rennrad soweit fahren kann. Vorbildlich die Gastfreundschaft der Bevölkerung in Frankreich u. vor allem in Spanien. Wir haben alles bekommen vom Essen/Trinken bis zur Wegführung. Die Hotel-Übernachtungspreise waren um die 15.- 20.- Euro, die Menue´s inkl. Getränke im guten Restaurant
um 7 - 9. - Euro, so lässt sich´s in den Ferien leben. Uns haben Menschen – Abenteurer aller Nationen mit Rad und zu Fuß begleitet, sie erzählten über Ihre unglaublichen Routen, wir haben uns gegenseitig geholfen und hatten dank Thilo der fast alle Sprachen beherrscht, keine Probleme mit der Verständigung. Dieses Higligth durch 5 Länder bei nur Sonne und 35 – 42 Grad wird uns als Hobbyfahrer immer als Erlebnis in Erinnerung bleiben, es gab keine negative Minute. Der Spruch auf dem „St.Jacques de Compostelle“ heißt für jeden: Du gehst als Wanderer oder Radler und kommst als Pilger an. Wie es in der Südkurierbeilage vom 24. 07. heißt: In Santiago wird in deinem Innern eine Glocke angeschlagen, die künftig dein Leben begleitet. Doch wenn sie einmal ganz verstummt, dann wird es Zeit, erneut nach Santiago aufzubrechen. ????
Gratulation aber auch dem Alcan Radteam die Ihre Supertour in den Osten gewählt hat, vom Maggi Radteam.
www.maggi-rad-team.de
Maggi Radteam Walter Wiedenmaier
25 Jahre Maggi Radteam
24.10.2010 von walter.
- 2010 durfte das Maggi Radteam das 25 jährige Jubiläum feiern.
- 1985 wurde die Maggi Radsportgruppe von einer Gruppe Maggianer gegründet welche sich wöchentlich Mittwoch`s und Samstag`s zu verschiedenen Radtouren trafen. Auch größere Radtouren in Italien, Östereich der Schweiz und Frankreich durften damals schon im Programm der Maggianer nicht fehlen. Mittlerweile ist das Maggi-Radteam weit über die Grenzen hinaus eines der bekanntesten Radteam´s. Oft werden wir auch als Maggi Werbefahrer oder als das Maggi Gewürzteam angesprochen wenn wir uns im tollen Maggi Design zeigen.
- Seit 1988, also schon fast 25 Jahre, organisiert das Maggi Radteam die beliebten Radferien im Sporthotel Ceasar www.hotel-caesar.com in Valverde di Cesenatico an der itl. Adria. Bis zu 240 Radfreunde haben jährlich unvergessliche Stunden in den Bergen der Romagna sowie auch bei der Erholung am Hotelpool oder im Meer erlebt. Die Familie Manuzzi vom Hotel Caesar verwöhnt uns mit vielen Köstlichkeiten der Romagna , der tägl. Pasta Party mit Salaten, wie auch dem Weinfest mit Spezialitäten u. Vino e Grappa in den Bergen von Roncofreddo, der Bingoabend mit vielen Preisen biete jedesmal eine große Überraschung. In diesem Jahr wurden wir nach dem Abendessen von einer Country Band und Tänzerinnen mit 3 Std. Power Musik unterhalten.
- Eine 6 Tagetour führte von Singen ins Tannheimertal > zum Ammersattel > Garmisch > Ehrwald > entlang der Zugspitze nach Berwang > durchs Namlostal ins Lechtal > weiter ging es über Warth > Landeck > nach Zernez. Am Morgen fuhren wir durch´s Engadin zum Albulapass und über Tiefencastell ins Rheintal. Von Sargans ging es entlang des Wallensee`s zum Tösstal zurück nach Singen.
- Im August besuchten wir unsere Radfreunde von Eurocpter in Donauwörth. Die geplanten Radtouren mussten wir aber durch extreme Regenfälle ausfallen lassen und mit dem Zug wieder die Heimreise antreten.
- Ein Treffen mit unseren Radfreunden vom SVT Trossingen mussten wir auf das nächste Jahr verschieben.
- Einige Mehrtagestouren in den Kaiserstuhl und das Markgräflerland mit Station im Hotel Holzschopf in Schliengen waren ein schönes Erlebniss. Schliengen ist ein guter Ausgangsort für schöne Touren in die Vogesen, dem Hartmannsweilerkopf zum Grand Ballon entlang der Rout de Gret oder zu einer Tuniberg - Kaiserstuhl Rundfahrt.
- Auch wenn das Wetter nicht immer mitspielte machten wir viele Tagestouren wie zum Ruppenpass, Brüllisau im Appenzellerland, zum Säntis, über die schwäbische Alb, die große Bodensee Rundfahrt über Scheidegg um den Pfänder oder dem Rhein entlang bis Waldshut.
- Nun steht noch die Jubiläums - Abschlußtour in die nahe Schweiz, mit dem abendlichen Radlerhock am 30.10. um 9.00 Uhr an.
- Das Jahr werden wir am 30. 12.- 16.15 Uhr mit der traditionellen Burg Rosenegg Wanderung beschließen.
- Zusammengefasst hatten wir Maggiradler zum 25 jährigen ein Super Radjahr ohne Unfälle.
- Die Planungen für 2011 sind schon voll im Gange, die Ausschreibung der Italien Radferien 2011 im www.maggi-rad-team.de
- Mit sportlichen Grüssen Walter Wiedenmaier
Maggi Radler von der Grand Tour Napoleon zurück !!
27.8.2008 von walter.
Tour de France 4 x gekreuzt !! 34 000 hm und knapp 2000 km

Am Montagmorgen den 14.07. starteten Monika Saur, Sylvia Hentschel, Peter Saur, Fritz Sailer, Manfred Kirsch, Charly Weiß, Rochus Winsch, Berni Dilla, Herbert Hirling, Thilo Kuenz, Jeanplong Walter, Reinhard Stein, Thomas Brachat und Walter Wiedenmaier zum „ Einrollen „ Richtung Schweiz über den Regensberg, Heitersberg, Beromünster - Sursee zum Etappenziel Schüpfheim im Emmental. Die gesamte Tour war von Walter Wiedenmaier gut vorbereitet wobei aber jeder im Team Verantwortung übernehmen musste. Die Logistik sowie die Quartiersuche wurde von Allen gemeinsam gemeistert.

Ab Sursee bis ins Emmental bekamen wir aber eine sehr „ hohe Luftfeuchtigkeit „.
Am 2. Tag ging es bei Supersonne dann schon ans „Eingemachte„ über den Schallenbergpass (siehe Bild) zum Thunersee durchs Simmental hinauf nach Sanenmöser-Gstaad zum Col d´ Pillon. Nach einer Superabfahrt erreichten wir das Rhonetal und Martigny.
Der 3. Tag führte uns auf den 2554 hohen Grand Bernhard, bekannt durch die Bernhardiner und das Hospiz. Die Abfahrt nach Aosta war durch eine 5 km lange Baustelle eine echte Herausforderung . durch das Aostatal ereichten wir Courmayeur und den ersten Blick auf das 4807 mtr. hohe Mont Blanc Massiv sowie den Einstieg zum Pic St. Bernhard mit seinen 2188 mtr.. In einer langen, schönen Abfahrt ereichten wir den Ort Seez in Frankreich.
Nun kam am 4. Tg. der erste Tour de France Pass, der Col de Iseran hatte einen sehr langen, schweren Anstieg bis Val d Isere, dem bekannten Skiort mit unendlichen Bettenburgen.
Die Passstrasse war als Serpentine sehr schön zu fahren. Die lange Abfahrt führte uns in das Val de Cenis, Bessane einem Biathlon Skizentrum, durch die Stadt Modane nach St. Michele, der Anfahrt zum Col de Telegraph und dem Skiort Valloiere am Fuß des Col de Galibier einem dieser Tour Mythos.
Ausgeschlafen und gut gefrühstückt starteten wir zum Galibierpass 2645 mtr. Vorbei an blühenden Almwiesen, blühenden Alpenrosen , rufenden Murmeltieren ereichten wir die Passhöhe. Wie viele Profis setzten auch wir unsere Duftmarke, „ Alez Hopp Maggi Team Juli 2008 „ auf die Passtrasse und die Felsenwand. Für die Abfahrt zum Col de Lautarent nach Briacon waren, trotz schöner Sonne, warme Kleidung angebracht. Beindruckend war immer wieder die schönen Bergkulissen, die vielen Bergseeen , die großen breiten Flüsse, also Natur pur. Im Tal angekommen stand schon wieder vor uns der Col d Isoard mit 2360 mtr.an, von wo man von der Passhöhe aus den nächsten Pass den Col de Vars sehen konnten. ( Überrascht waren wir an allen Pässen von der Fliegenplage bis auf über 2000 mtr. )
Diesen Anstieg mussten wir unter großer Hitze mit viel trinken bewältigen. Ein schattiger Biergarten im Dorf Vars brachte uns dann die nötige Erholung. Unterwegs trafen wir bekannte aus unsrer Region welche z. T. vom Frühjahr bis Herbst mit Wohnmobil oder Fahrard unterwegs sind.
Nach einem langen Anstieg mit 14 % auf die Vars Passhöhe 2109 ereichten wir eine Hochebene mit kleinen Bergdörfern, bevor wir die Aussicht u. Abfahrt auf das breite Ubaye Tal und die im Tal liegende Stadt Jausier genießen konnten. Das Dach der Tour führte uns nach einem 24 km langen Anstieg auf den 2862 hohen.
Col de Bonette der höchste befahrene Alpenpass Europas. Die Strecke führte vorbei an wunderschönen Bergseen, Berghütten und Almwiesen u. immer waren die Murmeltiere zu hören. Unzählige Bunker aus den Kriegen sind noch Zeitzeugen der Schlachten in den Alpen. Wenn auch die Luft hier oben sehr dünn war, erlebten wir eine Aussicht bis nach Nizza. Alle Pässe der Haut de Alps sind Naturschutzgebiete die noch von Feldhütern geschützt werden. Eine für die Tour de France neu geteerte 24 km lange rasante Abfahrt führte uns wieder über Jausiers dem Fluß Ubaye entlang zum blauen Lac de Seere Poncon über den Col le Sauze vorbei an der Stadt Gap zum Col de Manse in das Dorf la Bonette, wo wir eine schöne rustikale Übernachtung fanden. Den Sonntagmorgen begannen wir locker mit dem Frühstück in einer Dorfkneipe. Unterwegs kreuzte uns eine Gewitterwolke bei der wir bei einem Bauer Unterschlupf suchten. Während es donnerte, lud uns die Bäuerin zu einem Kaffee ein, eine Supergeste der Familie. Wie immer klappte die Verständigung zur Französisch - Deutschen Beziehung.
Vor La Mure schwenkten wir rechts ab zum Col de Ornon. oben angekommen erlebten wir ein starkes Alpengewitter bei dem die Abfahrt nach Buorg d Oisans allen mit den Bremskünsten alles abverlangten. Die Bremsen u. Felgen sind Nass, da erlebt jeder in Natura was den Profis, mit erheblich höher Geschwindigkeit, alles zugemutet wird. Gut aber Nass angekommen bekamen wir im Hotel Oberland schöne Zimmer und gutes Essen. Vom Hotel aus sahen wir bis hoch zur Alpe d´Huez, dem Mythos der Tour de France.
Am Montagmorgen waren wir alle bis unter die Zähne motiviert den 12 km Aufstieg zur Alpe d´Huez zu bezwingen. Das absolut Größte was wir erleben konnten war, 2 Tage vor der Tour de France, an 12 km beidseitig aufgestellten Fan Wohnmobilen/Zelten, vorbei an uns zujubelnden Fan´s, Musikanlagen welche bis ins Tal zu hören waren, Fan´s welche z.T. schon Wochen vorher auf die Profis warten, den Mythos um das Superskigebiet die Alpe d´Huez zu bezwingen. Bei einer ruhigen Abfahrt nach Bourg d´Oisans genossen wir dann noch mal den Jubel der Tour Fan´s u. die vielen Fotographen in Ruhe, ehe wir die Stadt in Richtung dem Col de Gladon und Col de la Croix de Fer verließen. Die beiden vor uns stehenden 2000 er mit bis zu 15 % giengen uns ganz schön in die Beine, da während Anstiegs immer wieder mit Abfahrten von 200 hm die Fahrt erschwerten. Vorbei an einem großen Stausee erreichten wir nun die Passhöhe von der aus das Tal zum Col de Madeleine schon einsehbar war. Eine rasende Abfahrt führte uns ins sonnige St. Etienne am Fuß de Col d Madeleine. Unter dem Motto der nächste Pass ist wieder der schwerste, ereichten wir den Skiort Long Champ am Madeleine und hatten auf unserer Königsetappe stolze 3800 Höhenmeter.
Bei strahlendem Sonnenschein im frischen Morgentau ereichten wir die Passhöhe des Col d´Madeleine. Die herrliche Aussicht zeigte uns in der Ferne das gewaltige Mont Blanc Massiv.
Die Nordabfahrt nach Moutiers verlangte von jedem alles ab. Die schönen aber engen Serpentinen mit welligem Aspalt gaben beim vielen Bremsen herbe Schläge auf die Handgelenke. Bei solchen Passagen denken wir oft an die Profis, welche bei noch höherem Tempo, oft sehr dramatische Situationen aushalten müssen.
Entlang dem Fluß Isere ereichten wir die Stadt Bourg St. Maurice und den Einstieg zum 2000 mtr. hohen Comet d´ Roselend, einem schönen Nebenpass, wenig Verkehr, mit viel Natur und immer einen Blick zum Mont Blanc Massiv.
Die Abfahrt nach Beaufort bescherte uns eine wunderschöne Landschaft um den Lac d´ Roseland einem der schönsten Stauseen der Nordalpen. Im Tal angekommen fuhren wir nach einer kurzen Kaffeepause über Hautdeluce zum Tagesziel dem Col d´ Saisies, der Porte de Sole, einem bekannten Nobelskigebiet.
Ein kühler aber sonniger Morgen bereitete uns eine lange Abfahrt nach St. Gervais. Nach 2 anstrengenden Col´s mit steilen Anstiegen, vorbei an dem uns immer grüssenden Mont Blanc, kamen wir in die Weltskistadt Chamonix . Die schöne Altstadt sowie große Parks mit kleinen Seen bieten ein exklusives Ambiente für die vielen Touristen.
Nach der Mittagspause in Agentiere kamen wir über Col d´Montes wieder in die Schweiz und anschließend auf die Passhöhe des Col de Forculaz . Bei dieser Abfahrt nach Martigny war es Pflicht, wegen der schönen Fernsicht ins Wallis einige Stop´s einzulegen. Die Talfahrt auf dieser Passstrasse glich einer Jumbolandung, als würden wir über Martigny schweben.
Im Tal angekommen hatten wir endlich den erwarteten Rückwind der uns das Wallis – Rhonetal hinaufschob, ehe wir bei Susten – Visp Quartier bezogen haben.
Der 11. Tag führte uns über Brig nach Gletsch an der Grimmsel – Furka Verbindung.
Hinauf zur Furkapasshöhe 2431 mtr. liegt auf der linken Seite der Rhonegletscher aus dem die kleine Rhone entspringt, durch den Genfersee fließt und als einer der größten Flüsse Frankreichs im Mittelmeer mündet. Weiter ging es zur Gotthardstrecke über Andermatt und der langen Abfahrt bis Altdorf am Vierwaldstättersee. Entlang des Seeradweges kamen wir nach Schwyz und Zug nach Arth am Zugersee. Im Seehotel Adler machten wir die letzte Übernachtung unserer Grand Tour und schlossen in der Seepizzeria und einem herrlichen Sonnenuntergang den Tag ab.
Auf der ganzen Strecke wurden wir immer wieder als „ das Gewürzteam „ Angesprochen oder kommen sie von Maggi Singen ? oder wo sind sie gestartet ??
Die Zieletappe zog uns über den Sattel, vorbei an Einsiedeln an den schönen Zürisee.
Über Rapperswil – Wald – Steg kamen wir ins Tösstal und weiter zum Iseleberg.
Von Stein am Rhein aus sahen wir schon in den Hegau und unseren letzten Anstieg zum Gasthaus Burg Rosenegg unserer „ Hegau Alpe Huez.“ Von Wirtin Corina herzlich begrüßt und mit Speisen und Getränken gestärkt ließen wir die 12 schönen Tage nochmal Revue passieren, ehe wir glücklich und Gesund zu Hause ankamen.
Fazit der Grand Tour Napoleon : Superteam, Wertschätzung im Team, Teamgeist, Superwetter, immer ein gutes Quartier gefunden, Natur Pur, Viel Erfahrung und Erinnerungen gesammelt, Freunde getroffen , Gesund zurückgekommen, 2 x Platten, 1 x Speichen-, 1 Rahmenbruch, Empfohlen für begeisterte Radfreunde.
Allen Radsportlern wünsche ich weiterhin immer genügend Luft im Reifen und in der Lunge sowie immer 1 mm schwarzen Asphalt unterm Gummi.
Tour de Napoleon 2008
5.8.2008 von walter.
Hallo liebe Radfreunde,
am Freitag den 25.07. sind wir alle wieder Heil von unserer Grand Tour aus Frankreich zurückgekehrt. 12 Tage fast 2000 km - 34 000 hm und mit 32 Col´s.
Bei Top Wetter und guter Teamarbeit unter dem Motto:
Der nächste Berg ist immer der schwerste, aber alles wird wieder gut,
begannen wir immer Morgends mit der Motivation.
Für die Alpe d´Huez war jeder selbst Motiviert besonders als wir 2 Tage vor der Tour durch 12 km Wohnmobil Spaliere und unzählige uns zujubelnden Tour de France Fans, welche schon Wochen vorher auf die Tour warten, vorbeifahren durften.
Als wir zu unserer letzten Etappe vom Zugersee heimfuhren erwartete uns
nach 150 km die ” Hegau Alpe d´Huez ” mit Bergankuft auf der Burg Rosenegg.
Corina Seidl , Wirtin vom Berggasthaus Rosenegg, www.burg-rosenegg.de, hat uns alle nach der Zieldurchfahrt empfangen. Anschließend hat Sie uns mit einem Wurstsalat und Bratkartoffel,
Mineral und Weizenbier verköstigt sodaß wir wieder gestärkt und gut gelaunt zu Hause ankamen.
Alle werden für die Grand Tour hinterher noch viel Zeit zum Aufarbeiten benötigen.
Bei den Radtreff´s wird dann jeder mal sagen, Wosch no dert und do ……….
Allen immer 1 mm schwarzer Asphalt unterm Reifen, auf daß er nie grün wird…..
Gruß Walter
Gesamtbericht und Bilder folgen demnächst………………
Radtour de France, Route Napoleon
13.7.2008 von walter.
Hallo liebe Radfreunde,
am 14.07. starten wir Monika u. Peter Saur, Sylvia Hentschel, Stein Reinhard, Jeanplong Walter, Kirsch Manfred, Weiß Charly, Hirling Herbert, Dilla Berni, Kuenz Thilo, Rochus Wiench, Brachat Thomas, Sailer Fritz und ich zur Grand Tour 2008.
Bei hoffentlich guten Wetterbedingungen möchten wir von Singen aus über den Regensberg,
Beromünster, Sursee ins Emmental. Von dort über den Schallenbergpass > Thun > Spiez > Gstaad > über den Col de Pillon ins Rohnetal nach Martigny. Über den Grand Bernhard ins Aostatal zum Pic Bernhard > Bourg St. Maurice -Seez nach Val d Isere zum Col de Iseran. Weiter geht es zum Col de Telegraph u. Calibier > Col de Lauterant nach Briacon. Vor uns steht dann der Col de Isoard, Col de Vars un d das Dach der Tour der Col de Bonette mit 2862 m.
Kurz vor Nizza werden wir wieder über dei Chians Schluchten > Col Valberg > Col de Camps > Col Allofs nach Gap und la Mure zum Col de Ornon > und zur Alpe Huez.
Über den Col de la Croix de Fer kommen wir zum Col de Gladon und dann über den Col de Madelaine nach Moutiers und den Skiort Courchevel wieder nach Bourg St Maurice.
Der Kreis wäre nun geschlossen !!
Über den Comet de Roselend nach Beaufort beginnt die Heimreise .
Es müssen noch die Haut de luce der Col de Saisies, über St Gervais der Monte de Arbois nach Chamonix, Col de Argentiewre, Col de Montets, den Col de Forcolaz nach Martigny.
Danch folgen noch 2 Tage Heimreise über das Wallis oder das Berner Oberland. Wenn alles klappt ist die Billanz ca.32 Pässe mit ca. 40 000 hm.
Wenn wir wieder zurück sind werden wir über alles Schöne berichten.
Das wichtigste ist aber daß auf unserer Grand Tour das Wetter mitmacht und alle Gesund wieder zurückkommen !
Radferien 2008 Hotel Caesar Cesenatico
11.5.2008 von walter.
20 Jahre Radferien im Hotel Caesar !!!
Liebe Radsportler, eine Superradwoche ist zu Ende. Wir haben bei schönem Wetter die Gegend um Cesenatico sowie das schöne Hinterland der Romagna und der Apeninnen erobert. Mit 89 Radfreunden waren wir nach Cesenatico, dem Heimatort des verstorbenen Radprofis Marco Pantani zu den Radferien gefahren. Mit dabei die Radfreunde vom SVT - Trossingen, die Radfreunde vom Georg Fischer Radteam Singen , den Kurvenkratzern aus Großrosseln-Saarl.,sowie unsere große Maggi Radfamilie mit Freunden aus nah und fern. Die Gruppen fanden sich bald nach Stärke und Km zusammen. Das Einzugsgebiet wird in jedem Jahr Größer, neue Gebiete werden erkundet. So gehören nicht nur Ridracoli mit dem höchsten Stausee Europas sondern auch Sansepolcro (Nestle-Buitoini Nudelfabrik), Urbino, Pesaro sowie die Panoramastrasse über Cattollica zu den schönsten und längsten Touren. In dieser Woche brachten es einige auf 1000 Rad-km.
Nach dem herrlichen Frühstücksbueffet und noch einem Glas Prosecco waren wir gestärkt um die Berge der Romagna oder die Nove Colli zu bezwingen. Von den Touren zurück freute man sich auf die Pastaparty mit Salatbüffet das von 14.00 - 17.00 Uhr für alle kostenlos zur Verfügung war.
Danach konnten wir im Pool oder Wirlpool unsere Pleuel novch etwas lockern ehe wir uns auf die Köstlichkeiten des Abendmenue´s freuten.
Am Bingoabend mit Preisen (Hauptbingo 1 Woche mit HP im Caesar) brachte Mauro noch als Überraschung eine Bauchtänzerin welche viele Augen zum Glänzen brachte.
Das legendäre Weinfest in den Bergen von Roncofredo mit Blick auf das Meer, dem Weingut Travesani, bildet immer den Höhepunkt des Kamderadschaftlichen Teils. Mit Köstlichkeiten der Romagna, Tagliatelli, verschiedene Salami´s , Schinken und Käse sowie Vino Rosso e Bianco und Grappa werden wir den ganzen Nachmittag verwöhnt. Eine ital. Folklore Gruppe mit Ihren großartigen Stimmen haben uns mit Liedern der Region den Mittag verschönert. Ein Danke an alle Radfreunde für die hervorragende Kameradschaft sowie der Familie Manuzzi vom Hotel Caesar, welche uns diese herrliche Woche mit dem oben genannten Programm ermöglichte.
www.hotel-caesar.com , www.maggi-rad-team.de
Am 31.05. fuhren wir wieder mit ca. 90 Personen ins Hotel Caesar nach Cesenatico !!!
Bei Superwetter erlebten wir wieder eine schöne Bad- , Radferienwoche und fanden für 2009 wieder einpaar neue Strecken.
Fahrt nach Gutnellen (07.07.2007)
31.1.2008 von walter.
Am Samstag 07. Juli 2007 fuhren wir Maggianer nach Gutnellen am St. Gotthardpass.Von dort aus fuhren wir nach Waasen, über den Sustenpass ereichten wir Innertkirchen.Durch das Haslital kamen wir zum Anstieg Grimmselpass. Kurz vor der Paashöhe überholten uns die große Gruppe Hegaubiker. Mit den Maggi Motorradfreunden stellten wir uns zu einem gemeinsamen Erinnerungsfoto mit herlicher Bergsicht auch auf das Matterhorn.

Die Abfahrt führte nach Gletsch im Rhonetal und dann zum Anstieg des Furkapss. Vorbei am Rhonegletscher ereichten wir die Passhöhe wobei uns ein starker Ostwind entgegenblies. Die Abfahrt führte uns in das kleine Bergdorf Realp dann durch Andermatt und in einer langen Abfahrt zurück nach Gurtnellen bekannt durch den schweren Felssturz in 2006.
Maggi Radteam bei der Jahresabschußfeier 2007
9.12.2007 von walter.
Eine vorzeige Tombola von vielen Gönnern unseres Radteam gespendet.
Um nur die Hauptpreise zu nennen:
Das Fahrrad von der Fa. Zweiradprofi Stroppa und unserer Spedition Ansorge www.ansorge-logistik.de
Der Fernseher von Radfreund Thilo, Radio Kunenz 78234 Engen Tel. 07733-7685 sowie 1 Woche Radferien im Hotel Caesar in Cesenatico www.hotel-caesar.com
Danke allen Spendern/Sponsoren für die großzügige Unterstützung.

Willkommen im Maggi-Rad-Team
21.11.2007 von admin.
Hallo liebe Maggi-Radler,
ab sofort findet Ihr hier alle Informationen rund um das Maggi-Rad-Team. Insbesondere gibt es hier Informationen zu den Radferien in Cesenatico und unsere geplanten Spezial-Touren.
Informationen zu den Radferien 2008 findet Ihr in der Navigationsleiste in der Kategorie “Radferien”
Liebe Grüsse
Walter Wiedenmaier